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03.01.2020, 14:30 Uhr

Gymnasium Nordhorn überreicht Spende an Kinderschutzbund

Nach dem Tag der offenen Tür am Gymnasium Nordhorn überreichten die Schülervertreter Sude Özkan und Justus Scheper einen Spendenscheck in Höhe von 608 Euro an Wilfried Scholten, den Vorsitzenden des Deutschen Kinderschutzbundes Grafschaft Bentheim.

Die Schülervertreter Sude Özkan (3. von links) und Justus Scheper (4. von links) überreichten zusammen mit dem Schulleiter Andreas Langlet (links) und Matthias Lübbers (rechts) einen Spendenscheck in Höhe von 608 Euro an Wilfried Scholten. Foto: Gymnasium Nordhorn

Die Schülervertreter Sude Özkan (3. von links) und Justus Scheper (4. von links) überreichten zusammen mit dem Schulleiter Andreas Langlet (links) und Matthias Lübbers (rechts) einen Spendenscheck in Höhe von 608 Euro an Wilfried Scholten. Foto: Gymnasium Nordhorn

Am Tag der offenen Tür konnten die Gäste sich nicht nur einen Eindruck vom Schulleben und den Angeboten des Gymnasiums Nordhorn machen, sondern es bestand auch die Möglichkeit, an verschiedenen Aktionen teilzunehmen, Produkte aus der Imkerei oder von anderen Arbeitsgemeinschaften zu erwerben und die Köstlichkeiten, die an vielen Ständen geboten wurden, gegen einen kleine Umlage zu kaufen. Dadurch kam ein Erlös von 608 Euro zusammen. Traditionell liegt es in den Händen der Schülervertretung, ein mögliches Spendenziel auszusuchen.

Dieses Jahr war es den Schülern ein Anliegen, eine Organisation auszuwählen, die vor Ort aktiv ist und sich für Kinder und Jugendliche einsetzt, denen es nicht so gut geht wie ihnen. Die Wahl fiel deshalb auf den Kinderschutzbund Grafschaft Bentheim. Dieser setzt sich dafür ein, dass Kinder in Deutschland frei von Gewalt und Armut aufwachsen und bessere und kindgerechte Lebensbedingungen vorfinden. Dazu hat der Deutsche Kinderschutzbund unterschiedliche Projekte ins Leben gerufen. Neben der finanziellen Förderung benachteiligter Kinder können Kinder und ihre Eltern zahlreiche Angebote von Beratungsstellen über verschiedenartige Kurse bis hin zu Ferienangeboten wahrnehmen. Auch hat der Kinderschutzbund das Projekt „Patronus“ ins Leben gerufen, das sich für Kinder von suchtkranken und psychisch kranken Eltern einsetzt.

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