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09.12.2019, 13:15 Uhr

Gehaltswunsch im Anschreiben richtig angeben

„Bitte geben Sie Ihre Gehaltsvorstellung an“ - eine Aufforderung, die Bewerber schnell mal ins Straucheln bringt. Wenige Worte sind der Schlüssel zum Erfolg.

Ihre Gehaltsvorstellung müssen Bewerber im Anschreiben nicht mit vielen Worten schmücken. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Ihre Gehaltsvorstellung müssen Bewerber im Anschreiben nicht mit vielen Worten schmücken. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

dpa/tmn Hamburg Bewerber sollten ihre Gehaltsvorstellungen im Anschreiben angeben, wenn sie dazu aufgefordert sind. Doch wie geht's richtig?

Personalberater Alexander Zill rät in einem Berufseinstiegs-Ratgeber des Magazins „Zeit Campus“ zu folgender Formulierung: „Meine Gehaltsvorstellung liegt zwischen 40.000 und 45.000 Euro.“

Eine solche knappe Info reicht aus und muss auch nicht weiter kommentiert werden. Das ist Teil der späteren Vertragsverhandlungen. Um eine angemessene Summe zu verlangen, sollten sich Bewerber vorab im Internet und bei Kommilitonen über übliche Gehälter informieren.

Daraus können sie einen Mittelwert errechnen - der wiederum Ausgangspunkt für die Gehaltsspanne ist. Dazu definiert man laut Zill eine Ober- und Untergrenze, die jeweils etwa fünf Prozent vom Mittelwert abweicht. Wer von 42.500 Euro im Jahr ausgeht, gibt also eine Gehaltsspanne zwischen 40.000 und 45.000 Euro an.

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Erstellt:
9. Dezember 2019, 13:16 Uhr
Aktualisiert:
9. Dezember 2019, 13:15 Uhr
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