17.07.2019, 11:08 Uhr

Erste Spatenstiche für Schulen in Rheine

An der Johannesschule Rheine-Eschendorf fand am letzten Freitag der symbolische erste Spatenstich zu Umbau- und Erweiterung des Schulgebäudes statt.

Der Um- und Erweiterungsbau der Johannesschule Eschendorf ist die erste Maßnahme der Grundschuloffensive. Foto: Stadtpressestelle

Der Um- und Erweiterungsbau der Johannesschule Eschendorf ist die erste Maßnahme der Grundschuloffensive. Foto: Stadtpressestelle

Rheines Baudezernentin Milena Schauer, die Architekten Christoph Achterkamp und Tobias Möller, Schulleiterin Britta Tuma und Heike Nentwig als Vertreterin des Fördergebers NRW.Bank freuten sich mit Vertretern aus Politik und Verwaltung sowie dem Lehrerkollegium über den Startschuss zur Baumaßnahme.

Die Johannesschule Eschendorf erhält einen neuen dreigeschossigen Gebäudeteil, der barrierefrei das neue Zentrum der Schule abbilden wird. Ebenso wird ein zweites notwendiges Treppenhaus angebaut. Darüber hinaus wird der Medienentwicklungsplan umgesetzt. Die Baumaßnahme soll im Herbst 2020 abgeschlossen sein. Die voraussichtlichen Baukosten liegen bei 3,3 Millionen Euro.

Auch an der Edith-Stein-Schule wird im Rahmen der Grundschuloffensive gebaut. Am vergangenen Montag beging Schuldezernent Raimund Gausmann gemeinsam mit Vertretern des Architektenbüros Borowski und Sasse, Schulleiter Frank Krehe sowie Vertretern aus Politik und Verwaltung, Elternvertretern und Vertretern der tätigen Baufirmen den ersten Spatenstich.

An der Edith-Stein-Schule wird ein neuer Gebäudeteil mit fünf Unterrichtsräumen, einer Bibliothek und zwei Differenzierungsräumen gebaut. Zudem entsteht durch den Umbau ein neuer Lehrer- und Verwaltungsbereich. Auch die Ziele des Medienentwicklungsplans fließen in den Umbau ein. Die Baukosten werden auf 2,45 Millionen Euro beziffert, voraussichtlich im August 2020 soll der Bau fertiggestellt sein. Die Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen an der Johannesschule Eschendorf und der Edith-Stein-Schule werden über das Programm Gute Schule 2020 sowie das Kommunalinvestitionsförderungsgesetz II gefördert.

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