18.07.2019, 08:00 Uhr

Entdeckungstour entlang der Ems begeistert Studierende

Kanu fahren, Unternehmen besichtigen, kegeln, Kontakte knüpfen, klettern, nette Leute kennenlernen, gemütliche Grillabende genießen. Was nach einem wochenlangen Urlaub klingt, konnten Studierende innerhalb von nur einer Woche erleben.

Auch per Kanu wurde die Region erkundet. Foto: privat

Auch per Kanu wurde die Region erkundet. Foto: privat

Die „Reise durch die Region“, die durch Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) unterstützt wird, bot Studierenden die Gelegenheit, die Region entlang der Ems neu für sich zu entdecken. Über fünf Tage hinweg nutzten Studierende unterschiedlicher Hochschulen und Fachrichtungen das Angebot der Ems-Achse und ihrer Partner, um einerseits interessante Arbeitgeber aus der Region für Praktika, Abschlussarbeiten und Jobeinstiege kennenzulernen, sowie andererseits, um sich einen Überblick über die unterschiedlichen Freizeit-Angebote in der Region zu verschaffen und diese zu testen.

Viele der Studierenden entschieden sich für die Teilnahme, um sich auf die bevorstehenden Praxisphasen und Abschlussarbeiten vorzubereiten und einen Überblick über die Unternehmenslandschaft entlang der Ems zu bekommen. Besonders beeindruckt hat sie dabei sowohl die Offenheit der Personaler sowie die lockere Atmosphäre bei den Besuchen, als auch die vielfältigen Angebote, die diese Unternehmen ihren Mitarbeitern einräumen.

Doch auch das Miteinander in der Gruppe stand im Fokus der Reise. „Ich fand es sehr interessant, dass nicht nur die Hochschule Emden/Leer, an der ich studiere, beteiligt war, sondern auch der Campus Lingen der Hochschule Osnabrück und andere Universitäten vertreten waren. So konnte man auch mit anderen Studierenden in Kontakt kommen und sich mit ihnen austauschen.“, so Anna-Lena Stöhr. Nicht nur für sie waren auch die Freizeitangebote, die während der Reise ausprobiert werden konnten, ein wichtiger Grund, an der Reise durch die Region teilzunehmen.

„Wir hatten extrem spannende Freizeitaktivitäten, wie Kanu fahren auf dem Programm“, findet Michael Sandhaus, der ebenfalls das Angebot der Ems-Achse genutzt hat. Selbst Einheimische wie der Nordhorner Björn Alferink, der sich ebenso für die Teilnahme an der Reise entschieden hat, kannten noch nicht alle Angebote, die die Region entlang der Ems bereithält: „Für mich war es sehr interessant, mit dem Boot unter den tiefen Brücken durchzufahren und aus der Entenperspektive etwas über Nordhorn zu erfahren.“

Besucht wurden der Reihe nach Semcoglas Glastechnik GmbH, Landwehr Computer und Software GmbH, ELA Container GmbH, Wildeboer Bauteile GmbH und Enercon GmbH. Weitere Informationen, Fotos und ein After-Movie zur Reise durch die Region finden Interessierte demnächst auch hier: www.zukunftsachse.de/studenten/rddr.html Fragen beantwortet Jens Stagnet unter der Telefonnummer 04961 94099818 oder via E-Mail an stagnet@emsachse.de.