Grafschafter Nachrichten
03.05.2021

Energiesparende Flutlichtanlage beleuchtet Sportpark Blanke

Energiesparende Flutlichtanlage beleuchtet Sportpark Blanke

Die neue Flutlichtanlage soll im Blanke-Sportpark in Nordhorn für Helligkeit sorgen und durch LED-Scheinwerfer die Umwelt schonen. Foto: privat

Nordhorn Der Trainingsplatz II im Sportpark Blanke hat eine neue Flutlichtanlage. Die Stadt Nordhorn hat die Beleuchtung austauschen und erweitern lassen, sodass neben dem Trainingsplatz selbst jetzt auch die Nebenflächen inklusive der Bouleflächen beleuchtet werden können.

„Die bisherige Anlage war technisch nicht mehr einwandfrei und stark veraltet“, begründet die Stadt Nordhorn den Wechsel. Neue Masten, neue energiesparende LED-Scheinwerfer, eine neue Verkabelung und neue Blitzschutzeinrichtungen wurden installiert, und anstelle von Betonfundamenten sind die Masten mit Rammrohren im Boden verankert worden.

Regionale Firmen im Einsatz

Die Bauleistungen haben Firmen aus der Region erbracht. Planung und Statik stammen vom Ingenieur-Büro Rein aus Laer, die Umsetzung erfolgte durch das Unternehmen Tectras aus Rheine. Die Gesamtkosten beziffert die Stadt mit rund 146.000 Euro.

„Die Beleuchtung für den Trainingsplatz II lässt sich dank der neuen Technik nun in unterschiedlichen Stufen schalten. Zusätzlich kann die Nebenfläche einschließlich der großen Boulefläche bei Bedarf beleuchtet werden. Die Trainingsboulefläche neben dem Pavillon wurde mit einer separaten Beleuchtung ausgestattet“, zählt ein Stadtsprecher die Vorteile auf.

„Bestmögliche Bedingungen“

In den vergangenen Jahren hat die Stadt Nordhorn nach eigenen Angaben „kontinuierlich in die Sportanlagen im Stadtgebiet investiert“. Im Sportpark Blanke profitieren gleich fünf Vereine gemeinsam von Verbesserungen, weil sie sich den Standort teilen. „Auch und gerade in Pandemiezeiten ist es wichtig, dass wir unsere Investitionstätigkeit im Bereich Sport auf dem gewohnt hohen Niveau beibehalten“, sagt Nordhorns Bürgermeister Thomas Berling. „Wenn die Sportvereine hoffentlich bald wieder zum gewohnten Trainings- und Spielbetrieb zurückkehren können, sollen die Sportlerinnen und Sportler auch die bestmöglichen Bedingungen vorfinden.“

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