17.04.2020, 12:52 Uhr

De Ridder lobt Familienministerium für Unterstützung

Geld aus den Fördertöpfen des Bundesfamilienministeriums kommt auch in der Grafschaft und im Emsland an. SPD-Politikerin Dr. Daniela De Ridder sieht in den geförderten Projekten eine Stärkung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Von finanziellen Mitteln aus dem Bundesministerium profitieren auch regionale soziale Einrichtungen.Foto: dpa

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Von finanziellen Mitteln aus dem Bundesministerium profitieren auch regionale soziale Einrichtungen.Foto: dpa

Berlin Die SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems,Dr. Daniela De Ridder, freut sich über die kontinuierlich hohe Förderung von Familien und sozialen Einrichtungen in ihrem Wahlkreis durch das Bundesfamilienministerium. De Ridder betont, dass gerade in der Corona-Krise diese Mittel wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sind.

„Wie viele andere Beschäftigte auch arbeiten die Ministerien und auch wir Abgeordnete zu weiten Teilen im Homeoffice. Durch zahlreiche Beratungsgespräche, E-Mails und Telefonate erfahre ich dabei täglich, welche Schlüsselposition das Bundesfamilienministerium in unserem Wahlkreis einnimmt. Derzeit sind bis auf eine Notbetreuung alle Kitas und Schulen in Niedersachsen geschlossen, ebenso die Einrichtungen, die den sozialen Zusammenhalt stärken. Dieses Miteinander vermissen wir in der Corona-Krise gerade sehr schmerzlich. Das Vertrauen und der Dank, der mir dabei insbesondere für die Arbeit des Bundesfamilienministeriums unter der Ägide von Franziska Giffey zuteilwird, richte ich ihr gerne ganz persönlich aus“, sagt De Ridder.

Projekte in der Grafschaft und im Emsland profitieren

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert seit dem Beginn der aktuellen Legislaturperiode etwa 140 Einrichtungen und Initiativen aus der Grafschaft Bentheim und dem südlichen Emsland. Dazu zählen Fördermittel für Sprach-Kitas, Mehrgenerationenhäuser, die Fachkräfteoffensive oder Allianzen für Menschen mit Demenz und viele weitere Initiativen. Insgesamt sind aus dem Ministerium in den Haushaltsjahren 2017 bis 2020 mehr als 14 Millionen Euro in den Wahlkreis Mittelems überwiesen worden.

„Die geförderten Einrichtungen und Initiativen haben eine wichtige Brückenfunktion zwischen den Bürgerinnen und Bürgern des Wahlkreises. Die aktuellen Herausforderungen sind ja geradezu ein Stresstest für unsere Belastbarkeit, unsere gegenseitige Toleranz, Verantwortung oder Rücksichtnahme – das, was heute als Resilienz bezeichnet wird. Dennoch ist uns sehr bewusst, dass die Belastbarkeit nicht unendlich ausgedehnt werden darf. Ich freue mich daher, dass es uns allein im vergangenen Jahr gelungen ist, dass für unsere Vorhaben im Emsland und in der Grafschaft seitens des Frauen- und Familienministeriums die Rekordsumme von knapp 4,1 Millionen Euro ausgezahlt wurde. Darunter fallen Vorhaben wie die Mehrgenerationenhäuser in Lingen (175.000 Euro), Emlichheim (175.000 Euro) oder Nordhorn (130.000 Euro), für die ich mich auch ganz persönlich eingesetzt habe, aber auch Projekte wie die Demografiewerkstatt Kommunen im Landkreis Emsland, das mit zirka 85.000 Euro gefördert wurde. Dies ist eine sehr gute Nachricht für den gesellschaftlichen Zusammenhalt unserer Region“, so De Ridder.