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26.05.2020, 14:18 Uhr

Bundesweiter Ausbildungspreis heißt „Günter-Schwank-Preis“

Zu Lebzeiten trat er für die Interessen der kunststoffverarbeitenden Industrie und für die Nachwuchsförderung ein, posthum setzt die Kunststoffbranche dem im August 2019 verstorbenen Günter Schwank ein Denkmal und ehrt ihn für sein Engagement.

Der Nachwuchspreis trägt nun den Namen seines Initiators, des 2019 verstorbenen Günter Schwank. Archivfoto: Münchow

Der Nachwuchspreis trägt nun den Namen seines Initiators, des 2019 verstorbenen Günter Schwank. Archivfoto: Münchow

Nordhorn Der bundesweite Ausbildungspreis des pro-K Industrieverbandes Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff ist zu Ehren des ehemaligen Vorsitzenden des Kunststoffnetzwerks Ems-Achse, Günter Schwank, umbenannt worden. Während seiner Amtszeit als Präsident des Gesamtverbands Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) initiierte Schwank im Jahr 2000 den Ausbildungspreis der Kunststoffbranche. Seit 2001 werden hiermit jährlich die zehn bundesbesten Absolventen der Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik ausgezeichnet. Bestandteil der Auszeichnung ist zudem die Würdigung der ausbildenden Unternehmen sowie der beteiligten Berufsschulen. Der Nachwuchspreis ist mit insgesamt 5000 Euro dotiert. In diesem Jahr wird unter anderem ein Mitarbeiter der Georg Utz GmbH aus Schüttorf geehrt.

„Günter Schwank engagierte sich auch sehr stark vor Ort. Im Jahr 2006 war er der Initiator des Kunststoffnetzwerks Ems-Achse, dessen Träger der Landkreis Grafschaft Bentheim ist, und hatte maßgeblichen Anteil an der Entwicklung dieses Netzwerks“, berichtet Dr. Thorsten Heilker von der Wirtschaftsförderung des Landkreises.

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