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16.10.2020, 15:45 Uhr

Brennende Möblierung auf Terrasse in Neuenhaus

Mehrere Fahrzeuge waren im Einsatz. Foto: Feuerwehr

Mehrere Fahrzeuge waren im Einsatz. Foto: Feuerwehr

Neuenhaus Am Freitagmorgen bemerkten Bewohner eines Hauses am Ligusterweg in Neuenhaus einen Brand auf der Terrasse. Nachdem der Notruf die Rettungsleitstelle erreicht hatte, wurde die Feuerwehr Neuenhaus mit dem Stichwort „Gebäudebrand“ alarmiert. Zusätzlich rückte dann die Ortsfeuerwehr Lage und ein Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte aus. Als die ersten Kräfte eintrafen, hatte die Bewohner schon erfolgreich Löschmaßnahmen unternommen. Auf der Terrasse hatte ein Aufbewahrungsbehälter für Stuhlauflagen gebrannt. Die Flammen hatten eine darüberliegende Verschalung aus Kunststoffpaneele und die Holzkonstruktion beschädigt.

Mit zehn Liter Wasser löschte die Feuerwehr die Reste. Im Anschluss wurde die Feuerstelle mit Wärmebildkamera kontrolliert. Dazu entfernten die am Einsatz Beteiligten beschädigte Paneelbretter. Eine Gefährdung war jedoch nicht mehr feststellbar. Auf der Anfahrt befindliche Fahrzeuge konnten die Einsatzfahrt abbrechen. Vor Ort reichten zwei Fahrzeuge und zwölf Einsatzkräfte. Nach rund 20 Minuten war der Einsatz beendet. Die Polizei nahm Ermittlungen zur Brandursache auf.

Das war bereits der vierte Einsatz für die Feuerwehr Neuenhaus innerhalb einer Woche. Vergangenen Freitag, 9. Oktober, unterstützte die Neuenhauser Feuerwehr mit einem vom Landkreis in Neuenhaus stationierten Wechselladerfahrzeug die Feuerwehr Schüttorf bei einem Gebäudebrand. Am folgenden Samstagmorgen galt es dann, in einem Unternehmen einen Wasserschaden zu beseitigen. Die Wartungsgrube für eine Maschine war aufgrund einer Leckage vollgelaufen. Rund neun Kubikmeter Wasser wurden in einer Dreiviertelstunde abgepumpt. Danach war auch dieser Einsatz beendet.

Am Mittwochmorgen machten sich Angehörige Sorgen um eine Person an der Freiherr-vom-Stein-Straße. Es konnte weder Kontakt hergestellt, noch die Wohnung betreten werden. Die Feuerwehr Neuenhaus rückte mit zwei Fahrzeugen zur Türöffnung an. Nachdem sie sich Zutritt verschafft hatte, konnte die Person ansprechbar angetroffen werden. Sie war jedoch nicht in der Lage, die Tür zu öffnen. Die Besatzung eines Rettungswagens übernahm die Betreuung.

Ems-Vechte