06.12.2021, 15:15 Uhr

Besucher des Landgerichts Osnabrück benötigen 3G-Nachweis

Der Zutritt zum Osnabrücker Landgericht ist ab Mittwoch nur noch nach Vorlage eines 3G-Nachweises gestattet, auch das Tragen einer FFP2-Maske ist verpflichtend. Archivfoto: Hausfeld

© Hausfeld, David

Der Zutritt zum Osnabrücker Landgericht ist ab Mittwoch nur noch nach Vorlage eines 3G-Nachweises gestattet, auch das Tragen einer FFP2-Maske ist verpflichtend. Archivfoto: Hausfeld

Osnabrück Das Landgericht Osnabrück weist darauf hin, dass der Zutritt zum Gerichtsgebäude ab Mittwoch, 8. Dezember, für Besucher nur noch mit einem 3G-Nachweis möglich ist. Ein entsprechender Nachweis kann durch die Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises beziehungsweises eines negativen, aktuellen Antigen- oder PCR-Tests erbracht werden. Hierzu ist die Vorlage eines gedruckten Impfnachweises (zum Beispiel eines Impfausweises) oder eines COVID-Zertifikats in Form eines QR-Codes auf einem mobilen Endgerät oder in Papierform erforderlich. Ferner ist ein gültiger Personalausweis oder sonstiger ähnlicher Lichtbildausweis vorzulegen.

Verfahrensbeteiligte haben über den 8. Dezember hinaus einen solchen Nachweis nicht zu erbringen, soweit nicht eine individuelle Anordnung der jeweils Vorsitzenden Richter erfolgt ist. Zu den Verfahrensbeteiligten zählen Angeklagte, Verteidiger, Parteien, Prozessbevollmächtigte, Zeugen, Sachverständige, sonstige Verfahrensbeteiligte wie zum Beispiel Antragsteller sowie Vertreter der Bewährungs- und Jugendgerichtshilfe.

Bereits mit dem Inkrafttreten der Corona-Verordnung zum 24. November hat das Landgericht Osnabrück die 3G-Regelung am Arbeitsplatz eingeführt. Sämtliche Mitarbeitende müssen der Gerichtsleitung ihren Genesenen- beziehungsweise Impfnachweis mitteilen beziehungsweise täglich einen PCR-Test oder einen dokumentierten Schnelltest vorlegen. Mit der Allgemeinverfügung der Stadt Osnabrück vom 1. Dezember gilt seit Mittwoch vergangener Woche auch im Innenbereich des Landgerichts die Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken für sämtliche im Gerichtsgebäude anwesende Personen, das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske) ist seitdem nicht mehr ausreichend. „Ob während der jeweiligen Verhandlungen keine Pflicht zum Tragen einer Maske besteht, entscheiden die jeweils Vorsitzenden Richter“, teilt die Pressestelle des Osnabrücker Landgerichts mit.