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27.02.2020, 10:52 Uhr

Bekuplast in Ringe bietet „Top Ausbildung“

Eines der ersten Unternehmen, das mit dem Qualitätssiegel „Top Ausbildung“ ausgezeichnet wurde, war die Firma Bekuplast aus Ringe. Nun wurde das Unternehmen nach Ablauf der Zertifizierungsperiode wieder ausgezeichnet.

Jörg Deglmann, Geschäftsführer, Lena Hindriks, Ausbildungsleiterin, und Ralf Bergmann, Ausbilder für Verfahrensmechaniker (alle Bekuplast), freuen sich über die Auszeichnung durch den stellvertretenden IHK-Hauptgeschäftsführer Eckhard Lammers (zweiter von links). Foto: Wohlrab

Jörg Deglmann, Geschäftsführer, Lena Hindriks, Ausbildungsleiterin, und Ralf Bergmann, Ausbilder für Verfahrensmechaniker (alle Bekuplast), freuen sich über die Auszeichnung durch den stellvertretenden IHK-Hauptgeschäftsführer Eckhard Lammers (zweiter von links). Foto: Wohlrab

Ringe Insgesamt 47 Unternehmen wurden seit 2015 von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim mit dem Qualitätssiegel „Top Ausbildung“ ausgezeichnet. Eines der ersten Unternehmen, das den mehrstufigen Zertifizierungsprozess erfolgreich durchlaufen hat, war die Bekuplast GmbH aus Ringe. Nun wurde das Unternehmen nach Ablauf der Zertifizierungsperiode und der erneuten Teilnahme an einem Audit wieder ausgezeichnet. „Wir sind daran interessiert, dass die Schülerinnen und Schüler auf das heutige Berufsleben optimal vorbereitet werden. Aus diesem Grund arbeiten wir stetig an der Qualität unserer Ausbildung“, erklärte Lena Hindriks, Ausbildungsleiterin bei Bekuplast. Das Unternehmen definiert und kommuniziert klar die Anforderungen an die Auszubildenden: In regelmäßig stattfindenden Gesprächen bekommen die Auszubildenden ein Feedback und können auch eine Rückmeldung zur Ausbildung geben.

„Das IHK-Qualitätssiegel ist nicht nur nützlich im Ausbildungsmarketing, sondern gibt den Unternehmen während des Zertifizierungsverfahrens auch Impulse für die Weiterentwicklung der Ausbildung“, erläuterte Eckhard Lammers, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer, anlässlich der Urkundenübergabe. Das Zertifizierungsverfahren umfasst einen Eingangscheck, einen Fragebogen, eine intensive Beratung durch die IHK-Ausbildungsberater sowie zum Abschluss ein mehrstündiges Audit. Für die Re-Zertifizierung nach Ablauf der ersten Gültigkeitsperiode des Siegels ist nur das Audit und – bei Bedarf – ein Beratungsgespräch erforderlich. Interessierte Unternehmen können sich an die IHK wenden.