29.04.2021, 15:45 Uhr

Austauschjahr in den USA – Bewerbungsphase startet am 3. Mai

FDP-Bundestagsabgeordneter Jens Beeck ruft Schüler und junge Erwachsene auf, sich als Juniorbotschafter zu bewerben. Foto: privat

FDP-Bundestagsabgeordneter Jens Beeck ruft Schüler und junge Erwachsene auf, sich als Juniorbotschafter zu bewerben. Foto: privat

Berlin „Mit dem Bundestag in die USA“ – unter diesem Slogan ermöglicht der Deutsche Bundestag auch im kommenden Jahr wieder jungen Menschen einen einjährigen Auslandsaufenthalt in den Vereinigten Staaten. Am 3. Mai startet die Bewerbungsphase für das mittlerweile 39. Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) mit den USA, Bewerbungen um ein Stipendium für das Austauschjahr 2022/2023 sind bis zum 10. September möglich.

Als „Juniorbotschafter“ Deutschland vertreten

Der lokale Bundestagsabgeordnete Jens Beeck (FDP) ruft Schüler sowie junge Berufstätige auf, sich zu bewerben. „Bereits zum 39. Mal haben junge Menschen aus ganz Deutschland die Chance, unser Land als Juniorbotschafterinnen und Juniorbotschafter in den USA zu vertreten. Ich freue mich, dass diese Erfolgsgeschichte in die nächste Runde geht. Die Stipendiaten, die ich bisher nominieren durfte, haben mir von einmaligen Erlebnissen und Erfahrungen berichtet. Ich kann daher Schülerinnen, Schüler und junge Berufstätige nur dazu ermutigen, sich zu bewerben“, so Beeck.

Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses. Schirmherr ist Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. Es ermöglicht jungen Deutschen den Aufenthalt in den USA, zeitgleich sind junge US-Amerikaner zu einem Austauschjahr zu Gast in Deutschland.

Bewerbungen online möglich

Die Bewerbung um eines der begehrten Stipendien ist online auf www.bundestag.de möglich. Das Patenschaftsprogramm richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die zwischen dem 1. August 2004 und dem 31. Juli 2007 geboren wurden, sowie junge Berufstätige, die nach dem 31. Juli 1997 Geburtstag haben. Die Organisatoren weisen darauf hin, dass die Durchführung des Austauschprogramms unter dem Vorbehalt der Corona-Pandemie steht. Es wird nur dann stattfinden können, wenn eine uneingeschränkte Ausreise der deutschen sowie eine uneingeschränkte Einreise der amerikanischen Stipendiaten möglich ist und das Programm angemessen und verantwortungsvoll umgesetzt werden kann.

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