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10.09.2020, 09:25 Uhr

Außensportanlage „Frentjens Kuhle“ wird saniert

Mit dem Spaten in der Hand (von links nach rechts): Mattias Lübbers (Gymnasium Nordhorn), Heinz-Jürgen Maathuis (Landkreis Grafschaft Bentheim), Josef Rojer (Architekturbüro Lindschulte), Johann Brengen (Lüske Garten- und Landschaftsbau), Andreas Langlet (Schulleiter Gymnasium Nordhorn), Charlotte Ruschulte (Vorsitzende Schulausschuss), Uwe Fietzek (Landrat), Gunda Gülker-Alsmeier (Leitung Dezernat II) und Dr. Michael Kiehl (Leitung Dezernat I). Foto: Landkreis

Mit dem Spaten in der Hand (von links nach rechts): Mattias Lübbers (Gymnasium Nordhorn), Heinz-Jürgen Maathuis (Landkreis Grafschaft Bentheim), Josef Rojer (Architekturbüro Lindschulte), Johann Brengen (Lüske Garten- und Landschaftsbau), Andreas Langlet (Schulleiter Gymnasium Nordhorn), Charlotte Ruschulte (Vorsitzende Schulausschuss), Uwe Fietzek (Landrat), Gunda Gülker-Alsmeier (Leitung Dezernat II) und Dr. Michael Kiehl (Leitung Dezernat I). Foto: Landkreis

Nordhorn Mit dem symbolischen Spatenstich startete offiziell die Sanierung der Außensportanlage „Frentjens Kuhle“ in Nordhorn.

Bereits seit einigen Jahren wünschte sich das Gymnasium Nordhorn eine eigene Schulsportanlage. Bislang wurde Außensport auf den vorhandenen Sportanlagen im Stadtgebiet betrieben. Hierzu waren jeweils entsprechende Wegezeiten in Kauf zu nehmen. Die in unmittelbarer Nähe des Gymnasiums Nordhorn befindliche Außensportanlage „Frentjens Kuhle“ konnte nur noch bedingt für den Schulsport genutzt werden, da sie den heutigen Anforderungen, die an eine Schulsportanlage gestellt werden, nicht mehr entsprach. Dieser Wunsch wird nun Realität.

Besonderen Dank sprach Landrat Uwe Fietzek der Stadt Nordhorn aus, die dem Landkreis Grafschaft Bentheim das Areal zur Errichtung einer Außensportanlage kostenlos übertragen hatte. Dadurch war der Weg zur Planung einer modernen Sportanlage frei.

Gemeinsam mit Vertretern des Gymnasiums Nordhorn und einem Fachplaner für Sportanlagen wurde eine Außensportanlage geplant, die sowohl dem Schulsport, als auch für den Vereins- und Freizeitsport neue Perspektiven gibt. Nach Vorbereitung und Durchführung eines nationalen Ausschreibungsverfahrens wurde der Auftrag zum Bau der Anlage am 9. Juli an die Firma Lüske Garten- und Landschaftsbau in Haselünne vergeben. Die Baukosten belaufen sich auf rund 650.000 Euro.

Ab Frühjahr 2021 werden hier eine 200-Meter-Laufbahn, eine 100-Meter-Sprintstrecke, eine Sprunggrube, eine Kugelstoßanlage, eine Zone für Ball- und Speerwurf und eine Rasensportfläche (Kleinspielfeld) zur Verfügung stehen. Von der ursprünglichen Anlage erhalten bleiben die 400-Meter-Laufbahn, die gewissermaßen den Rahmen für die neue Sportanlage bildet, sowie das Beachvolleyballfeld. Komplettiert wird die Anlage durch eine Bewässerungsanlage und ein Gebäude für Sportgeräte des Schul- und Vereinssports. Auch wenn die Anlage in erster Linie für den Schulsport errichtet wird, sollen nach Schulschluss auch Vereine und sportbegeisterte Bürgerinnen und Bürger die Anlage nutzen können.

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