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26.03.2020, 11:23 Uhr

Ämter helfen bei drohender Arbeitslosigkeit

Arbeitsagentur und kommunale Jobcenter sind vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie besonders gefragt. Sie müssen verstärkt von Arbeitslosigkeit bedrohten Beschäftigten zur Seite stehen.

Von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte sollen sich an die zuständigen Ämter wenden. Foto: dpa

Von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte sollen sich an die zuständigen Ämter wenden. Foto: dpa

Nordhorn/Meppen Durch die Pandemie geraten Arbeitsplätze in Gefahr. Von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte sollten sich umgehend bei der Agentur für Arbeit beziehungsweise beim kommunalen Jobcenter melden. Dort wird geprüft, welche finanziellen Unterstützungen und weiteren Hilfen möglich sind. Wer in den letzten 30 Monaten mindestens 12 Monate sozialversicherungspflichtig beschäftigt war, ist bei der Arbeitsagentur richtig. Wer nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigt war, also beispielsweise 450-Euro-Jobber und Solo-Selbstständige, wendet sich an das kommunale Jobcenter. Da momentan der persönliche Kontakt aufgrund der Pandemie nicht möglich ist, haben die Arbeitsagenturen und kommunalen Jobcenter ihre Telefonservices ausgebaut. Aufgrund des hohen Andrangs kann es dennoch zu Einschränkungen kommen. Die Arbeitsagentur ist telefonisch unter 0800 4555500 oder 05921 870900 zu erreichen, das Jobcenter Emsland unter 05931 441444 und das Grafschafter Jobcenter unter 05921 966350.

Viele Informationen und Anträge gibt es auch online auf www.arbeitsagentur.de und aufhttps://www.arbeitsagentur.de/arbeitslos-arbeit-finden/arbeitslosengeld-2.