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15.07.2020, 15:57 Uhr

Heilerziehungspfleger haben die Wahl: Studium oder Beruf

Die erfolgreichen Prüflinge beim Gruppenbild. Foto: BBS

Die erfolgreichen Prüflinge beim Gruppenbild. Foto: BBS

Nordhorn Nach drei Jahren Ausbildungszeit an den Berufsbildenden Schulen Gesundheit und Soziales Landkreis Grafschaft Bentheim konnten die Prüflinge der Fachschule Heilerziehungspflege ihr Abschlusszeugnis in Empfang nehmen und sich fortan „Staatlich anerkannte Heilerziehungspfleger/innen“ nennen.

Im Rahmen der Zeugnisausgabe sprachen die Stellvertretende Schulleiterin Katharina Bölle sowie die Klassenlehrkraft Katja Spieard den Absolventen ihre Glückwünsche zu den Leistungen aus. Eine besonders persönliche Ansprache zeigte sich im Beitrag der Auszubildenden Lea Stegink, die die gemeinsam durchlebte Ausbildungszeit in kreativen Zusammenstellungen anhand einer „Fotoshow“ dokumentierte und dadurch auch insbesondere die ausgezeichnete Klassengemeinschaft verdeutlichte.

Der erfolgreiche Abschluss der dreijährigen Fachschule Heilerziehungspflege berechtigt die Absolventen/innen zur Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit als Fachkraft in Einrichtungen zur Betreuung und Eingliederung von körperlich, geistig oder seelisch beeinträchtigten Menschen. Sie sind auch in Vorsorge- und Rehabilitationskliniken oder bei ambulanten sozialen Diensten tätig. Weiterhin berechtigt der Abschluss zur Aufnahme eines Studiums.

Nachfolgende Auszubildende haben die Abschlussprüfungen erfolgreich abgelegt: Emely Aveskamp (Wietmarschen), Arne de Vries (Nordhorn), Lina Döring (Nordhorn), Chiara Feldschnieders (Wietmarschen/Lohne), Hannah Koning (Nordhorn), Dana Lücke (Neuenhaus), Chantal Meyk (Wietmarschen), Vivien Neesen (Nordhorn), Niclas Roetman (Nordhorn), Paulina Sprang (Schüttorf), Lea Stegink (Nordhorn), Evelyn Wöste (Nordhorn). Nachfolgende Auszubildende wurde für ihre Leistungen besonders geehrt: Lea Stegink (1,2) und Emely Aveskamp (1,75)

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